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Das Theaterstück in Düsseldorf überforderte Kinder. Eltern aus der Umgebung haben sich an uns gewandt.

Wir sind seit vielen Jahren für die Eltern in NRW aktiv. Unsere Themen sind bildungspolitischer Natur. Wenn sich Eltern hilfesuchend an uns wenden, die uns berichten, dass Kinder verstört, verwirrt und überfordert nach dem Theaterstück „Die Mitte der Welt“ nach Hause kamen, stehen wir in der Verpflichtung, hierüber zu berichten. 

Diese Kinder haben das Theaterstück im Rahmen einer verpflichtenden Schulveranstaltung besucht.  Die Eltern vertrauen grundsätzlich den Schulen, wenn es darum geht, außerschulische Veranstaltungen auszusuchen.

Bevor aber Situationen wie diese entstehen, muss ein Dialog zwischen Lehrern und der Elternschaft stattfinden. Denn wir reden hier nicht von einer Inszenierung von Kindertheater oder Shakespeare-Klassikern, sondern über den hochsensiblen Themenkomplex von sexueller Aufklärung. Ganz gleich, ob hetero-, homo- oder anders sexuell, diese  Coming-Out ist deutlich inszeniert. Das ist Stoff für die Sexualerziehung und nicht für Theaterausflüge.

Bei der Sexualerziehung gelten klare Rechtsvorschriften für die Beteiligung der Eltern. Diese stehen im Schulgesetz:  „Die Eltern sind über Ziel, Inhalt, Methoden und Medien der Sexualerziehung rechtzeitig zu informieren“ (§33 Abs.2 SchulG) .  Unter „Medien“ fallen auch Theaterstücke zur sexuellen Aufklärung.  Gegen diese Vorschrift haben offensichtlich in Düsseldorf viele Schulen verstoßen.  Wir klären, ob wir uns deswegen mit einer Beschwerde an die Schulaufsicht wenden. Hier geht es zum Presseartikel

 

Was sonst! Immer mehr Schüler wollen aufs Gymnasium

 

 

Die Frankfurt Allgemeine Woche berichtet am 23 Februar 2018 über die Schulempfehlung in der vierten Klasse. Die Journalistin hat sich mit unserer Vorsitzenden unterhalten und das Ergebnis ist hier zu lesen.

 

 

 

 

 

 Wohin nach der Grundschule?

 

 

Die Zeitschrift Wochenblatt hat im Februar 2018 einen Schul-Check mit den Elternverein NRW e.V. geschrieben: „Wohin nach der Grundschule?“. Klasse für die Eltern mit Kindern in der vierten Klasse! Unbedingt lesen. Hier zu dem Artikel: Schule checken

 

 

 

 

 

NRW-Schulministerium prüft Kehrwende bei Schulempfehlungen

Der Elternverein NRW e.V. äußert sich am 06.02.18 dazu in der Neue Westfälische Zeitung und in der Rheinischen Post

 

Sturm Schulen: „Ein Flickenteppich an Entscheidungen“

Nach der Sturm „Friederike“ am 20.01.18 hat die RP den Elternverein NRW e.V. nach seiner Meinung gefragt: „Die Verunsicherung wegen der aktuellen Regelung ist enorm, insbesondere die freie Wahl der Eltern, die sich sehr kurzfristig entscheiden müssen“ Hier  

 

Eltern fordern TÜV fürs Schulessen

 

Der Elternverein NRW e.V. fordert im Januar 2018 einheitliche Qualitätsstandards fürs Essen und vor allem eine gute Esskultur in der Schule! Hier

 

 

 

 

Kritik an der Grundschule -Weg von der Selbstlernidylle

Hervorragender Artikel von 8. Januar 2018 von Michael Felten, Publizist, Lehrer und im Fachbeirat des Elternvereins NRW e.V. Was ist mit unseren Grundschulen los?: „Wir brauchen Eltern, die sich trauen, von den Lehrern ihrer Kinder ganz einfach soliden Unterricht zu verlangen“. Hier

 

Einführung der zweiten Sprache ab Klasse 7 im Gymnasium

Der Elternverein NRW e.V. auf der Titelseite der RP. Wir begrüßen die Einführung der zweiten Fremdsprache erst in der siebten Klasse. Hier

 

Sprachprüfung für Kita-Kinder

 

Dezember 2017. Die Vermittlung der Sprache in der Kita sowie einen ausreichenden Wortschatz zu beherrschen, sind wichtige Voraussetzungen für die Einschulung eines Kindes. Auch in der Familie soll die Kultur des Vorlesens und des Dialogs mit den Kindern gefördert werden, anstatt vorwiegend vor das Tablett zu setzen.

 

 

 

 

Schreiben nach Hören

Der Elternverein hat sich in der WAZ darüber geäußert am 26.07.17. Hier lesen

 

Unterrichtsausfall

Geschichte zum Unterrichtsausfall und Rankings. Der Elternverein auf der RP am 15.07.17 Hier lesen 

 

Frau Dr. Gisela Friesecke im Bonner General-Anzeiger am 03. Mai 2017 

Löhrmann verantwortlich für Schließung der Förderschulen – Interview mit der Grünen- Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann (CDU will den Eltern- willen aushebeln) vom 15. April

In den vergangenen zwei Jahren sind in NRW 123 Förderschulen für Kinder mit Behinderungen geschlossen worden. Im Interview mit dieser Zeitung sagte Frau Löhrmann, Spitzenkandidatin der Partei Die Grünen, das Land schließe keine Schulen. Das stimmt, die entsprechenden Beschlüsse haben die Kommunen gefasst. Die Voraussetzungen dafür hat jedoch Frau Löhrmann als Schulministerin von NRW geschaffen. Sie hat die Mindestschülerzahlen für die Fortführung von Förderschulen heraufsetzen lassen. Werden festgelegte Mindestzahlen bei den Neuanmeldungen für Förderschulen nicht erreicht, müssen die Kommunen nach dem Schulgesetz die Auflösung solcher Schulen betreiben. Wer trägt also die Verantwortung für die Auflösung der 123 Förderschulen? Frau Löhrmann, die Schulministerin von der Partei Die Grünen.

Vielen Eltern ist damit das Wahlrecht genommen, für ihr Kind mit Behinderung eine Förderschule zu wählen – nicht eine allgemeine Schule, wie von der Ministerin vorgesehen (Inklusion). Frau Löhrmann kann sich bei ihrem Vorgehen nicht auf die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen berufen. Diese richtet sich zwar gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen, nimmt aber ausdrücklich besondere Maßnahmen aus, die der Eingliederung dieser Menschen in die Gesellschaft dienen. Zu diesen Maßnahmen gehören in Deutschland die Förderschulen, in denen besonders ausgebildete Sonderschulpädagogen die betroffenen Kinder fördern. Das sind Fakten. Ob die CDU den Elternwillen aushebeln will, wie Frau Löhrmann im Interview sagte, ist fraglich. Die grüne Schulministerin hat es jedoch bereits getan. Dr. Gisela Friesecke, Bonn

 

Rund 100 Abiturienten lösten 15 Polizeieinsätze in Köln in März 2016 

Es sei bedenklich die Schulverwaltung aus der Verantwortung herauszuziehen und diese stattdessen zu delegieren. Dabei wird den Eltern durch das Bildungssystem doch der Zugriff auf die Kinder immer noch entzogen. Das verunsichert viele Eltern. Ein Ergebnis dieser Politik seien Schulabgänger, die auf der Schule unterfordert würden“.  Hier 

 

Ultimatum wegen Unterrichtsausfalls

Der Elternverein NRW e.V. nimmt Stellung zum Thema in der Rheinischen Post

Unsere Vorsitzende Regine Schwarzhoff: „Das Ministerium muss noch vor der Wahl die Ausfallquote wie eine Fieberkurve erheben können und auch regelmäßig veröffentlichen“. Lesen Sie mehr hier:

2016-03-09 RP A1 Unterrichtsausfall

2016-03-09 A2 Unterrichtsausfall

 

Januar 2016: Artikel zur FORSA-Umfrage 

Lehrer haben es schwer – so ist es oft zu hören: Zeitdruck beim Lernstoff, renitente Kinder und anmaßende Eltern. Umso überraschender das Ergebnis einer neuen Umfrage: Fast alle Lehrer gehen gern zur Arbeit. Der Schulpolitik gaben die Befragten allerdings schlechte Noten.  Der Elternverein ist der einzige Elternverband, der zitiert wird. Lesen Sie hier mehr:

Lehrer geben Schulpolitik schlechte NoteWDR.DE

 

„Hart aber fair“ über das Thema: „Quoten, Krippen oder Ellbogen -was brauchen Frauen zum Erfolg?“

03.11.2010 Frauen erobern immer mehr Berufe, sind topp in Bildung und Leistung – aber an der Spitze der Job- und Gehaltspyramide bleiben die Männer unter sich. Hilft da nur noch eine Frauenquote gegen die Männerblockade? Oder müssen die Frauen härter werden: mit mehr Ellbogen und kürzerer Babypause? Regine Schwarzhof, Elternverein NRW e.V.

„Hart aber fair“: Alles gesehen, nichts mehr gefühlt – wie schädlich ist die Pornowelle?
16.05.2001 mit Regine Schwarzhoff. Buch

 

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