img_9473

 

Schreiben nach Hören

Der Elternverein hat sich in der WAZ darüber geäußert am 26.07.17. Hier lesen


Unterrichtsausfall

Geschichte zum Unterrichtsausfall und Rankings. Der Elternverein auf der RP am 15.07.17 Hier lesen 


 

Frau Dr. Gisela Friesecke vom Elternverein NRW im Bonner General-Anzeiger, 3. Mai 2017 

Löhrmann verantwortlich für Schließung der Förderschulen – Interview mit der Grünen- Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann (CDU will den Eltern- willen aushebeln) vom 15. April

In den vergangenen zwei Jahren sind in NRW 123 Förderschulen für Kinder mit Behinderungen geschlossen worden. Im Interview mit dieser Zeitung sagte Frau Löhrmann, Spitzenkandidatin der Partei Die Grünen, das Land schließe keine Schulen. Das stimmt, die entsprechenden Beschlüsse haben die Kommunen gefasst. Die Voraussetzungen dafür hat jedoch Frau Löhrmann als Schulministerin von NRW geschaffen. Sie hat die Mindestschülerzahlen für die Fortführung von Förderschulen heraufsetzen lassen. Werden festgelegte Mindestzahlen bei den Neuanmeldungen für Förderschulen nicht erreicht, müssen die Kommunen nach dem Schulgesetz die Auflösung solcher Schulen betreiben. Wer trägt also die Verantwortung für die Auflösung der 123 Förderschulen? Frau Löhrmann, die Schulministerin von der Partei Die Grünen.

Vielen Eltern ist damit das Wahlrecht genommen, für ihr Kind mit Behinderung eine Förderschule zu wählen – nicht eine allgemeine Schule, wie von der Ministerin vorgesehen (Inklusion). Frau Löhrmann kann sich bei ihrem Vorgehen nicht auf die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen berufen. Diese richtet sich zwar gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen, nimmt aber ausdrücklich besondere Maßnahmen aus, die der Eingliederung dieser Menschen in die Gesellschaft dienen. Zu diesen Maßnahmen gehören in Deutschland die Förderschulen, in denen besonders ausgebildete Sonderschulpädagogen die betroffenen Kinder fördern. Das sind Fakten. Ob die CDU den Elternwillen aushebeln will, wie Frau Löhrmann im Interview sagte, ist fraglich. Die grüne Schulministerin hat es jedoch bereits getan. Dr. Gisela Friesecke, Bonn


Mehr Bildung in NRW!                                                                                26.04.2017

Offener Brief an

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, SPD-Landesverband NRW

Armin Laschet, CDU-Landesverband NRW

Christian Lindner, FDP-Landesverband NRW

Stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann, Bündnis 90/Die Grünen NRW

Marcus Pretzell AfD, Landesverband NRW

Özlem A. Demirel und Christian Leye Die Linke, Landesverband NRW 

 

Bei Vergleichen von Schulleistungen in den deutschen Bundesländern gehört NRW nie in die Spitzengruppe, sondern meistens zu den Schlußlichtern. Das muß ein Ende haben! Deshalb fordert der Elternverein NRW:

• Mehr systematisch aufbauende und verbindliche Lerninhalte für alle Jahrgänge aller Schulen – Ausbildungsstätten und Hochschulen sind keine Nachhilfeorganisationen für Allgemeinwissen und vertieftes Allgemeinwissen – das müssen Schulabgänger mitbringen.

• Allmähliche Einführung in selbständiges Lernen für alle jungen Menschen von der Grundschule an – auch durch angemessene, zeitnah kontrollierte Hausaufgaben. Lernen darf anstrengen!

• Gerechte Absicherung der Grundschulempfehlung durch Einführung eines verbindlichen und landesweit einheitlichen Tests in Sprache und Mathematik im 1. Halbjahr des 4. Grundschuljahres an der vertrauten Grundschule, der auch landeseinheitlich bewertet wird.

• Keine quälende und Lernunlust schaffende Überforderung von Kindern durch Wahl des Gymnasiums entgegen der Empfehlung der Grundschule – späteres Scheitern in der Schule, bei Prüfungen oder danach bei Bewerbungen richtet größeren seelischen Schaden an als ein Nein zum Gymnasium nach dem 4. Schuljahr. Späteres Umsteigen ins Gymnasium aus anderen Schulen ist im Schulgesetz geregelt und zu fördern. Zudem gibt es später weitere Wege zu Abitur und Hochschulbesuch.

• Rückkehr zu G9 (neunjähriges Gymnasium) bei Steigerung der Bildungsqualität. Nehmen Sie diese Forderungen ernst! Alle Kinder brauchen mehr Bildung und damit Stärkung für ihre und unser aller Zukunft.

Regine Schwarzhoff, Landesvorsitzende


Eltern: Unersetzlich!

von Michaela F. Heereman, Vorstand Elternverein NRW

Bei der Vorstellung der Expertise „Sexualisierte Grenzverletzungen und Gewalt mittels digitaler Medien“ in Berlin am 17.1. 2017 forderte der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, J. W. Rörig, die Politik dringlich auf, endlich die sozialen Netzwerke dazu zu verpflichten, geschützte Nutzungsräume für Kinder und Jugendliche zu schaffen, in denen diese sicher seien vor den Nachstellungen pädophiler Erwachsener. Zusätzlich sollten sie Beratungs- und Hilfsangebote gut sichtbar auf ihren Seiten einstellen und künftig eingehende Hinweise an die Strafverfolgungsbehörden weiterleiten. Die Psychologin und Geschäftsführerin des Vereins „Innocence in Danger“ , erklärte sogar, mit der geplanten digitalen Bildungsstrategie für die Schulen „steure man sehenden Auges in die Katastrophe“, wenn Kinder und Jugendliche im Internet nicht besser geschützt würden. Was steckt hinter diesem dramatischen Weckruf an die Politik?

Allein in Deutschland haben etwa 728 000 einschlägig interessierte Erwachsene Onlinekontakte zu Kindern. Sie geben sich häufig als Gleichaltrige aus, locken mit Geschenken und konfrontieren ihre Opfer bewusst mit pornographischen Abbildungen, um sie so für reale Begegnungen mit sexuellen Kontakten vorzubereiten. Wie groß die Gefahr digitaler Kontaktaufnahme ist, zeigen die folgenden Zahlen: schon 39 % der sechs- bis sieben Jährigen, 76% der der acht bis neun Jährigen und 94% der zehn bis elfjährigen Kinder sind regelmäßig online. Neben der Gefahr sexuellen Missbrauchs droht natürlich auch der freie Zugang zu „normaler“ Pornographie, die das Innenleben von Kindern und Jugendlichen ver-, ja ihre Liebesfähigkeit zerstören kann. Was können Eltern dagegen tun? Nicht rigorose Verbote oder das Verteufeln digitaler Medien seien hilfreich. Die Fachstelle Return-Mediensucht (www.return-mediensucht.de) und die Initiative Safer-Surfen (www.saferinternet.at, bzw. www.safersurfing.eu/shop) geben Kindern und Eltern gute Tipps und Tricks für eine sichere Internetnutzung . Der beste Schutz aber für Kinder und Jugendliche, so die Experten, die die oben genannte Expertise vorstellten, sind Eltern, die ihren Kindern zuhören und sich Zeit für sie nehmen. Ich füge hinzu: Und Eltern, die ihren Kindern von klein auf die Schönheit des Zusammenhangs von Liebe, Treue und Sexualität erklären und vorleben.


Pisa Studie 2016:

Dezember 2016: Ein sehr lesenswerter Beitrag über die aktuelle Pisa-Studie von Matthias Burchardt:

http://www.ksta.de/kultur/koelner-wissenschaftler-matthias-burchardt–pisa-studie-ist-manipulativer-zahlensalat–25230140


März 2016: Rund 100 Abiturienten lösten 15 Polizeieinsätze in Köln: Frau Regine Schwarzhoff in der Rheinischen Post

„Es sei bedenklich die Schulverwaltung aus der Verantwortung herauszuziehen und diese stattdessen zu delegieren. Dabei wird den Eltern durch das Bildungssystem doch der Zugriff auf die Kinder immer noch entzogen. Das verunsichert viele Eltern. Ein Ergebnis dieser Politik seien Schulabgänger, die auf der Schule unterfordert würden“. Lesen Sie hier mehr dazu:

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/koelner-abikrieg-rektor-fuer-schulverweis-aid-1.5839841


März 2016: Ultimatum wegen Unterrichtsausfalls

Der Elternverein NRW nimmt Stellung zum Thema in der Rheinischen Post

Unsere Vorsitzende Regine Schwarzhoff: „Das Ministerium muss noch vor der Wahl die Ausfallquote wie eine Fieberkurve erheben können und auch regelmäßig veröffentlichen“. Lesen Sie mehr hier:

2016-03-09 RP A1 Unterrichtsausfall

2016-03-09 A2 Unterrichtsausfall


Januar 2016: Artikel zur FORSA-Umfrage 

Lehrer haben es schwer – so ist es oft zu hören: Zeitdruck beim Lernstoff, renitente Kinder und anmaßende Eltern. Umso überraschender das Ergebnis einer neuen Umfrage: Fast alle Lehrer gehen gern zur Arbeit. Der Schulpolitik gaben die Befragten allerdings schlechte Noten.  Der Elternverein ist der einzige Elternverband, der zitiert wird. Lesen Sie hier mehr:

Lehrer geben Schulpolitik schlechte NoteWDR.DE


 

18. Februar 2016 So marode sind die Schulen in der Region. Sanierungsstau

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-so-marode-sind-die-schulen-in-der-region-aid-1.5776274


03.11.2010 Sendung „Hart aber fair“ über das Thema „Quoten, Krippen oder Ellbogen -was brauchen Frauen zum Erfolg?“ mit Regine Schwarzhoff, Elternverein NRW

Frauen erobern immer mehr Berufe, sind topp in Bildung und Leistung – aber an der Spitze der Job- und Gehaltspyramide bleiben die Männer unter sich. Hilft da nur noch eine Frauenquote gegen die Männerblockade? Oder müssen die Frauen härter werden: mit mehr Ellbogen und kürzerer Babypause?


16.05.2007 Sendung „Hart aber fair“: Das Reizthema: Alles gesehen, nichts mehr gefühlt – wie schädlich ist die Pornowelle? mit Regine Schwarzhoff, Elternverein NRW

https://www.google.de/search?q=Buch+Regine+Schwarzhoff&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=HovGWP6gG7TPXo2UkcgF

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@elternverein-nrw.de