Time for Change? Schulen zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung

Eine sehr gute Tagung, die wir gerne empfelhlen. Mehr Infos hier 

 

Eltern für eine gute Schule: Veranstaltung in Köln am 02.05.17

Zusammen mit der Landeselternschaft der Gymnasien in NRW, dem Landesverband NRW der Eltern und Förderer sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher und dem Verein „wertevoll wachsen“ haben über 180 Besucher, den Bildungsexperte Dr. Matthias Burchardt und die Kinder- und Jugendpsychiaterin Dr. Elke Möller-Nehring interessiert verfolgt. Nach den Vorträgen hat eine gute Diskussion und einen guten Austausch stattgefunden. Mehr infos unter: www.eltern-fuer-eine-gute-schule-de

Turbo-Abi: G8 oder G9?

Düsseldorf – Der Schulstreit in NRW scheint wieder aufzuflackern. Besonders die Schulzeit-Dauer für Abiturienten ist ein Zankapfel zwischen Politik, Lehrern und Eltern.

“Wir Eltern erleben oft Kinder, die erschöpft sind”


Top-Themen: Pisa-Studie

http://www.ksta.de/kultur/koelner-wissenschaftler-matthias-burchardt–pisa-studie-ist-manipulativer-zahlensalat–25230140

 


Pressegespräch für die Beibehaltung der Verbändemitwirkung

Am 08. März 2016 trafen sich die bedeutendsten Elternverbände Nordrhein-Westfalens in der Geschäftsstelle des Philologenverbandes in Düsseldorf mit der Presse und erläuterten ihre Ablehnung einer Änderung der Elternmitwirkung.

Von links nachrechts: Reiner Brüggemann, Landeselternschaft der Realschulen NRW, Peter Silbernagel, Vorsitzender des Philologenverbands NRW, Johannes Papst, Vorsitzender der Landeselternschaft der Realschulen NRW, mich kennst Du ja, Jochen-Peter Wirths, Vorsitzender des Landesverbandes NRW der Eltern und Förderer sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher e. V., Ulrich Czygan, Vorsitzender der Landeselternschaft Gymnasien NRW, und Dr Herbert Heermann, Vorsitzender der Katholischen Elternschaft Deutschland, NRW-Landesverband.

 

 


Von Aulösung bedrohte Schulen sie sind zu retten.  

Ein Weg: Bürgerbegehren Merkblatt für Eltern

Ausgangslage
In Nordrhein-Westfalen gibt es viele Formen weiterführender Schulen: Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und Sekundarschulen. Und die Zahl von Schülerinnen und Schülern geht zurück und das Geld für Schulen auch. Die Städte und Gemeinden müssen vorab für die Zukunft ihre Schulen planen. Sie sollen möglichst das bestehende Angebot an Schulformen erhalten, müssen aber Schüleraufkommen sowie Mindestschülerzahlen für die Schulformen in die Planungen einbeziehen. Das kann die Schließung von Schulen nötig machen. Städte und Gemeinden müssen jedoch auch den Elternwillen berücksichtigen! Für die Art und Weise, wie der Elternwille ermittelt wird, fehlen Regelungen.

Hier zum gesamten Merkblatt.